Ihr erster Schritt in eine Zukunft ohne LWS-Syndrom:
Die Schmerz-Analyse
Die Schmerz-Analyse dient der
Ursachenerkennung und ausführlichen
Beratung über Möglichkeiten, Dauer und Kosten zur Heilung Ihrer
Schmerz-Erkrankung mit
dauerhafter Schmerz- und Beschwerdefreiheit ohne Medikamente. Sie dauert
ca. 90 Minuten und ist die unverzichtbare Voraussetzung jeder
Behandlung.
Die Schmerz-Analyse bei uns ist kostenlos.
Die zur Schmerz-Analyse erforderlichen Röntgenbilder
sind eine kostenpflichtige Fremdleistung im Wert von ca. 60 Euro,
für die Sie später eine Rechnung vom Radiologischen Institut Baden-Baden erhalten.
Die Schmerz-Analyse besteht aus vier Teilen:
- Gemeinsame Ausarbeitung eines umfänglichen Schmerz-Fragebogens
- Biometrische Auswertung spezieller Röntgenbilder
- Einfache klinische Untersuchung
- Eingehende Beratung therapeutischer Optionen und deren Prognose
Wenn Sie wissen möchten, woher Sie Ihre Schmerzen und Beschwerden haben
und was wir für Ihre Heilung tun können, müssten Sie einen Termin zur
Schmerz-Analyse vereinbaren.
Sobald Sie einen Termin zur Schmerz-Analyse vereinbart haben, schicken
wir Ihnen umgehend alle hierfür notwendigen Unterlagen zu, darunter:
- Bestätigung der vereinbarten Termine (Röntgen-Institut und Schmerz-Therapie-Zentrum Baden-Baden)
- Kopie der Röntgenbild-Anforderung
- Lageplan und Wegebeschreibung zum Röntgen-Institut
- Lageplan und Wegebeschreibung vom Röntgen-Institut zum Schmerz-Therapie-Zentrum
Der Schmerz-Fragebogen
Der Schmerz-Fragebogen ermöglicht einen gründlichen Einblick in alle
bedeutenden Aspekte Ihrer Schmerz-Erkrankung und deren
Rahmenbedingungen. Er ist eines der Fundamente Ihrer Schmerz-Analyse.
Der Schmerz-Fragebogen beleuchtet detailliert Art und Umstände einzelner
Schmerz-Ereignisse; im nachfolgenden Beispiel die individuellen
Besonderheiten von Kopfschmerz-Anfällen. Genauso strukturiert sind
andere Ereignisse wie krampfartige Schmerzen, episodische oder
chronische Kopfschmerzen sowie andere Schmerzen und Beschwerden.
Ablauf einer Schmerz-Analyse
Besprechung Ihres Schmerz-Fragebogens
Zuerst gehen wir mit Ihnen Ihren Schmerz-Fragebogen durch und achten
dabei vor allem auf Vollständigkeit aller Angaben und auf deren
Übereinstimmung: Es kann zum Beispiel nicht sein, dass auf die Frage "Zu
welchen Tageszeiten sind Ihre Schmerzen besonders stark?"
"morgens" angekreuzt und bei der Frage "Zu welchen Uhrzeiten sind Ihre
Schmerzen besonders stark?" 18 - 19 - 20 - 21 unterstrichen
wird.
Auswertung Ihrer Röntgenbilder
Anschließend werden Ihre Röntgenbilder ausgewertet und genau analysiert.
Beispiel:
Auf den Bildern links ist ein fast vollständiger Bewegungsverlust des
Genicks in der Vorbeugung zu erkennen in Kombination mit einer
vollständigen Beugestarre der gesamten Halswirbelsäule. Solche Befunde
sind typisch für Patienten mit Kopf-, Nacken- und Schulter-(Arm-) und Rücken-Schmerzen.
Wegen der vielfältigen Nerven- und Muskelverbindungen der Lendenwirbelsäule mit Schulter, Nacken, Genick und Kiefer und der gegenseitigen Wechselwirkungen ist zur sorgfältigen Ursachen-Analyse eines LWS-Syndroms im Regelfall auch die Auswertung der Röntgenbilder des Genicks sowie der Hals- und Brustwirbelsäule erforderlich.
Persönliches Informations-Gespräch mit Dr. Strackharn
Nach der Röntgenbild-Analyse haben Sie Ihr persönliches Gepräch mit Dr.
Strackharn. Darin schildern Sie ihm Ihre Erkrankung, deren
Begleitumstände, was Sie dagegen schon unternommen haben und mit welchen
Egebnissen, die Auswirkungen der Erkrankung auf Ihre Lebensqualität,
auf Familie und Beruf. Sprechen Sie offen über Ihre diesbezüglichen
Ängste oder Hoffnungen.
Dr. Strackharn wird Ihnen dann erst einmal die Möglichkeiten einer
echten Heilbehandlung aufzeigen und anhand von Fallbeispielen und
demoskopischen Umfrage-Ergebnissen behandelter Patienten deutlich
machen, dass die Hoffnung einer dauerhaften Befreiung von Schmerzen und
Beschwerden absolut zu Recht besteht.
Siehe: Umfrage zur Wirksamkeit.
Im nächsten Schritt wird anhand einer
Röntgenbild-Demonstration Ihr spezieller Fall erläutert und dabei
gezeigt, wo Ihre Probleme liegen und auch deren Zusammenhänge erklärt.
Sie werden dabei feststellen können, dass die Röntgenbefunde eine
erstaunliche Übereinstimmung zeigen mit den in Ihrem Schmerz-Fragebogen
verzeichneten Schmerzen und Beschwerden. Eine ebenso einfache wie
zielgenaue klinische Untersuchung wird eventuell noch bestehende letzte
Zweifel an den geschilderten Zusammenhängen entgültig ausgeräumen.
Besprechung Ihrer individuellen Behandlungs-Möglichkeiten
und deren Kosten
Im Anschluss daran wird besprochen, welche therapeutischen Maßnahmen in Ihrem Fall erforderlich sein werden, um Ihre Erkrankung wirklich erfolgreich zu behandeln.
Dr. Strackharn wird Ihnen erklären, was und wo im Einzelnen zu behandeln ist und was dabei im Organismus geschieht bzw. geschehen muss, damit Sie am Ende wirklich von Schmerzen und Beschwerden dauerhaft befreit sind, ohne dafür noch Medikamente nehmen zu müssen.
Danach kann der wöchentliche Kostenrahmen Ihrer Behandlung abgeschätzt werden. Lebensalter, Krankheitsdauer und Begleiterkrankungen bestimmen sowohl die wöchentlichen Behandlungskosten als auch die Behandlungsdauer.
Im Normalfall können Sie mit einer Behandlungsdauer von 2 bis 3 Wochen rechnen.
Anschließend werden die Möglichkeiten der Beteiligung von Krankenkassen und Privatversicherungen an den Behandlungskosten, die steuerliche Absetzbarkeit der Behandlungskosten sowie die Frage einer eventuell erforderlichen Kostenfinanzierung (zinslos!) besprochen. Danach können Sie in aller Ruhe entscheiden, ob Sie uns vertrauen und Ihre Chance nutzen wollen, wieder gesund zu werden, oder ob Sie lieber weitermachen wollen wie bisher.
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