Depressionen / Schlafstörungen

Ungewöhnliche Zusammenhänge mit Migräne,
aber auch außerhalb von Migräne-Anfällen

Funktionelle Veränderungen der Wirbelketten der mittleren Brustwirbelsäule können
Depressionen, Aggressionen, Schlafstörungen und Angst auslösen.

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Krankheitsbild Depressionen, Angst- und Schlafstörungen

Depressionen, Aggressionen, Angst
und Schlafstörungen

Depressionen und häufig wiederkehrende depressive Zustände (Dysthymien) werden von den Betroffenen oft schlimmer empfunden als körperliche Schmerzen oder Schlaflosigkeit.

Die Symptome treten nicht selten erstmals im Zusammenhang mit Migräne auf, können sich aber verselbständigen, wenn die Anfälle immer häufiger werden, länger andauern und Medikamente kaum noch wirksam sind. In der Anfallsphase beklagen Migräne-Patienten häufig Depressionen, nicht selten auch Schlafstörungen und Angst, insbesondere bei längerer Anfallsdauer. Einige von ihnen berichteten über Depressionen, Angst und Schlafstörungen auch außerhalb ihrer Anfälle.

Die meisten Patienten denken, dass ihre Kopfschmerzen und die depressiven Zustände ebenso wie Schlafstörungen einfach zusammengehören, weil ihrer Meinung nach Kopfschmerzen die Depressionen und Schlafstörungen verursachen. Wenn die Kopfschmerzen im Laufe der Zeit schlimmer werden, dann sei auch die Angst davor eigentlich ganz „normal“.

Seelische Schmerzen treffen den ganzen Menschen, können fast jedes Gefühl auslöschen, alle Hoffnung zerstören, die Freude am Leben nehmen und Selbstmordgedanken schüren. Das Leben und die eigene Existenz werden dabei oft als völlig sinnlos empfunden; Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung lähmen jeden Antrieb.

Nicht wenige greifen zur Flasche, andere zu Medikamenten. Viele nehmen beides, erkennen die Sinnlosigkeit, sehen aber doch keinen Ausweg mehr.

Krankheitsbild Depressionen, Angst- und Schlafstörungen

Depressionen sind grausam,
Angst, Verzweiflung und Schlaflosigkeit auch

Das Schmerz-Therapie-Zentrum Baden-Baden, Klinik für Diagnose und Therapie chronischer Schmerzen und Migräne. Nachhaltig ohne Medikamente und Schmerzmittel!

Funktionelle Veränderungen der Wirbelketten der mittleren Brustwirbelsäule (T4, T5, T6) durch Knickungen, Verdrehungen, Verbiegungen oder Wirbelgleiten können nach unseren Forschungs-Ergebnissen Depressionen, Aggressionen, Schlafstörungen und Angst verursachen. Ebenso sind komplexe Nerven-Reaktionen zwischen Peripherie und Gehirn daran beteiligt.

Auf der Röntgenaufnahme erkennbar sind die Verdrehung des 3. Brustwirbels T3 (Pfeil) sowie Knickungen zwischen dem 4. und 5. sowie 5. und 6. Brustwirbel (T3/T5 sowie T5/T6). Daraus entwickeln sich Entzündungen im Bereich der Wirbel-Rippen-Gelenke, die Nervenreizungen in den dicht benervten Gebieten der Gelenke sowie der Rippen bis zum Brustbein verursachen. Die betroffenen Gewebe sind dadurch stark druckschmerzempfindlich.

Im aktuellen Beispiel ist eine Knickung zwischen dem fünften und sechsten Brustwirbel zu erkennen (roter Pfeil). Die betroffene Region zeigte sich in der Untersuchung auffällig druckschmerzhaft im Gegensatz zu den anderen Abschnitten der Brustwirbelsäule. Die Patientin litt unter häufig wiederkehrenden Depressionen und beklagte auch schubartig auftretende Aggressivität und Schlafstörungen.

Krankheitsbild Depressionen, Angst- und Schlafstörungen

Wichtige Neuigkeiten

Aus den Entzündungsgebieten gelangen pathologische Signalkaskaden entlang des sympathischen Grenzstrangs zum Ganglion cervicale superius (im roten Ring), von wo aus das Blutverteilungsmuster im Gebiet der Mandelkerne (Pfeil), dem Organisationszentrum der Emotionen, gestört wird.

 

 

Minderdurchblutung und Minderversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen führen zu Fehlleistungen eines der wichtigsten Nervenzentren des Gehirns:
Mandelkerne und Limbisches System.

Auslöser sind pathologische Veränderungen der Wirbelketten in der mittleren Brustwirbelsäule (T4 - T6):

  • Blockierungen
  • Knickungen
  • Verbiegungen
  • Verdrehungen
  • Wirbelgleiten

 

Depressionen -  Schmerz-Therapie-Zentrum Baden-Baden

Krankheitsbild Depressionen, Angst- und Schlafstörungen

Limbisches System und Mandelkerne:
Zentren der Emotionen

Das Schmerz-Therapie-Zentrum Baden-Baden, Klinik für Diagnose und Therapie chronischer Schmerzen und Migräne. Nachhaltig ohne Medikamente und Schmerzmittel!

Mitten im Gehirn findet sich ein weit verzweigtes System von Nervenbahnen und Nervenkernen (farbige Strukturen), das für eine ganze Reihe von emotionalen (gefühlsmäßigen) Reaktionen zuständig ist: Die Verarbeitung von Erlebnissen, von Sinneseindrücken sowie von Gedächtnisinhalten zu Gefühlen und Verhaltensweisen. Es beeinflusst eine Vielzahl von hormonellen Vorgängen im Organismus und nimmt damit eine zentrale Rolle ein im Leben von Mensch und Tier. Man nennt es wegen seiner bogenförmigen Strukturen das Limbische System.

Die wichtigsten Nervenkerne dieses Systems sind die beiden Mandelkerne (im roten Ring), je einer in jeder Hirnhälfte. Fehlfunktionen der Mandelkerne können Depressionen und Angst, aber auch Schlafstörungen auslösen. Aus verschiedenen Ästen der vorderen und der mittleren Hirnarterie sowie aus Ästen der inneren Hirnschlagader, die sich gegenseitig überlappen werden die Mandelkerne sehr intensiv durchblutet.

In wissenschaftlichen Studien wurde festgestellt, dass bei Patienten während einer Depression die Durchblutung von Hirnregionen innerhalb des Limbischen Systems, besonders im Versorgungsgebiet der Mandelkerne verringert ist. Je ausgeprägter die Depression war, desto stärker war auch der regionale Blutfluss eingeschränkt.

Die Fehlfunktion der Mandelkerne trifft auch die mit ihnen verbundenen Hirn-Regionen.

Daraus können schwerwiegende Störungen der emotionalen und neuro-vegetativen Befindlichkeit sowie vielfältiger Gedächtnisleistungen entstehen:

  1. Innere Unruhe
  2. Schlafstörungen
  3. Schweißausbrüche
  4. Ohrgeräusche
  5. Depressionen
  6. Angst
  7. Aggressionen
  8. Gedächtnisdefizite

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