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Medikamente
Sie erzählen in Ihren Vorträgen gern, dass Sie keine Medikamente für Ihre Behandlung brauchen.
Wir haben hingegen für die ganz spezielle Verwendung von Lidocain dessen Konzentration, das heißt die Moleküldichte so stark gesenkt, dass wir bei seinem Einsatz weder Gefühllosigkeit noch irgendwelche Lähmungen erzeugen. Das dabei für Patienten immer wieder verblüffende Ergebnis ist die spontane Schmerz- und Beschwerdefreiheit ohne Nebenwirkungen. Der Grund hierfür liegt nicht nur in der geringen Moleküldichte, sondern vor allem dem damit verbundenen speziellen Wirkmechanismus auf ausschließlich schmerzleitende Nerven sowie die unter den pathologischen Bedingungen eines Migräne-Anfalls durchblutungshemmenden Nerven des Sympathicus. Lidocain wirkt damit den Krankheitsursachen entgegen und unterscheidet sich damit in der von uns verwendeten speziellen pharmakologischen Zubereitung grundlegend von allen bisher bekannten, nur symptomatisch wirksamen Medikamenten zur Schmerz- und Kopfschmerzbehandlung.
Könnte man anstelle von Lidocain auch andere Lokalanästhetika einsetzen?
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