Finanzierung / Kostenerstattung

Kostenerstattung erhalten oder zinsfrei finanzieren

Alles zum Thema Krankenkassen, Kostenübernahme oder Finanzierung
und Steuererstattung.

 

Nach oben

Kostenerstattung

Erstattung und Finanzierung
der Therapie-Kosten

Bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen die Behandlung?

Die gesetzlichen Krankenkassen können sich an den Behandlungskosten etwa zur Hälfte beteiligen, wenn die Behandlung nachweislich erfolgreich abgeschlossen wurde.

Dies wird in der Regel durch Vorlage eines speziellen Behandlungs- und Verlaufsberichts belegt mit einer rechnergestützten, engmaschigen Dokumentation der täglich vorgenommenen Patienten-Aufzeichnungen auf insgesamt 24 DIN-4-Seiten.

16 Seiten beschreiben detailliert die wissenschaftlichen Grundlagen der Therapie mit allen zugehörigen Literatur-Zitaten aus den weltgrößten medizinischen Datenbanken (National Center for Biotechnology Information – NCBI).

8 Seiten beschreiben Therapie und Verlauf im vorliegenden Fall (hier im Beispiel die Rechner-gestützte Auswertung eines 4-wöchigen Behandlungsverlaufs nach 30 Jahren Migräne).

Wie kann ich den Behandlungserfolg gegenüber meiner Krankenkasse beweisen?

Ihre Behandlung wird vom ersten bis zum letzten Tag exakt dokumentiert (siehe oben!). Sie selbst bewerten Ihre aktuelle Befindlichkeit vor und nach jeder Behandlungssitzung und bestätigen Ihre Angaben durch Ihre Unterschrift auf entsprechenden Dokumentationsbögen.

Wir werten am Ende alle Daten aus und erstellen daraus auf schriftliche Anforderung Ihrer Kasse einen Behandlungs- und Verlaufsbericht mit grafischen Darstellungen zum Behandlungsverlauf sowie einer ausführlichen Dokumentation der wissenschaftlichen Grundlagen und Ergebnisse der speziellen Heilmethode. ***

Habe ich einen grundsätzlichen Anspruch auf Kostenbeteiligung meiner Krankenkasse?

Einen Rechtsanspruch auf Erstattung haben Sie nicht, jedoch darf sich Ihre Kasse auf der Grundlage einer Einzelfall-Entscheidung an Ihren Behandlungskosten beteiligen bis zur Höhe derjenigen Kosten, die ihr entstanden wären, wenn ein Kassenarzt dieselben Leistungen erbracht hätte.

Wegen der unterschiedlichen Bewertungen der kassenärztlichen (EBM) und der privatärztlichen Gebührenordnung (GOÄ) bei vergleichbaren Leistungen beträgt der erstattungsfähige Beitrag ca. 42 % der Behandlungskosten.

Mit welcher Vorgehensweise kann ich bei meiner Kasse Ihrer Erfahrung nach am ehesten eine Kostenbeteiligung erreichen?

Niemals mit der Brechstange!

Selbst wenn Sie noch so sehr davon überzeugt sind, dass Ihre Kasse die Kosten eigentlich auf jeden Fall übernehmen müsse, weil die Behandlung im Gegensatz zu allen vorangegangenen Behandlungen erstmals nach Jahren bzw. Jahrzehnten erfolgreich verlaufen ist, können Sie nach geltender Rechtslage Ihre Kasse nicht dazu zwingen, wohl aber davon überzeugen.

Gehen Sie bitte auch davon aus, dass viele Menschen, darunter auch Angestellte Ihrer Krankenkasse, nicht immer wirklich nachvollziehen können, was jahrelange chronische Schmerzen und Schmerzanfälle für die Betroffenen bedeuten. Versuchen Sie dies vor Ort mit großer Überzeugung darzustellen, weisen Sie auf die Kosteneinsparungen hin, die Ihre Kasse in der Zukunft in Ihrem Fall realisieren kann, da keine Medikamente, keine weiteren Arztbesuche und keine weiteren Untersuchungen mehr notwendig sein werden.

Sehr hilfreich kann auch eine positive Stellungnahme Ihres Hausarztes bzw. vorbehandelnden Arztes sein, die die Notwendigkeit einer ursachenorientierten Behandlung im Schmerz-Therapie-Zentrum Baden-Baden unterstreicht, nachdem alle anderen schulmedizinischen Behandlungsmethoden bisher ergebnislos verlaufen sind.

Erstellen Sie selbst einen kurzgefassten Bericht über das Behandlungsergebnis aus Ihrer Sicht und bemühen Sie sich um einen persönlichen Termin beim Geschäftsstellenleiter Ihrer Kasse.

Übergeben Sie ihm Ihren Bericht und die Stellungnahme Ihres vorbehandelnden Arztes und bitten Sie ihn um eine positive Prüfung Ihres Falles. Wenn Ihre Kasse grundsätzliche Bereitschaft dazu signalisiert, wird sie in der Regel einen Behandlungs- und Verlaufsbericht von uns erbitten. Rufen Sie uns in diesem Fall gleich an: Wir werden Ihnen den sehr aufwändig konzipierten Bericht mit zusätzlich 16 Seiten wissenschaftlicher Kommentierung der Behandlungs-Methode und zahlreichen grafischen Darstellungen in der Regel innerhalb von 2 bis 3 Wochen in zweifacher Ausfertigung zusenden.

Einen Behandlungs- und Verlaufsbericht unaufgefordert bei der Kasse vorzulegen würde Ihnen hingegen keinerlei Vorteile bringen!

Kann ich meine Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Grundsätzlich können Sie Ihre Behandlungskosten als „außergewöhnliche Belastung“ steuerlich geltend machen in der Höhe, die nach Abzug eventueller Erstattungen durch Ihre Krankenkasse übrig bleiben. Ihre gesamten außergewöhnlichen Belastungen des Kalenderjahres werden wie üblich um die zumutbare Eigenbelastung (abhängig von Einkommenshöhe und Familienstand) gekürzt, der verbleibende Betrag mindert Ihr steuerpflichtiges Einkommen.

Je nach steuerlicher Belastung bekommen Sie bis zu 47,5% von Ihrem Finanzamt erstattet bzw. müssen entsprechend weniger Steuern bezahlen. Fragen Sie dazu auch Ihren Steuerberater!

Kann ich einen Antrag auf Kostenerstattung schon vor Behandlungsbeginn einreichen?

Ein Antrag auf Kostenbeteiligung zu einer speziellen privatärztlichen Behandlung kann normaler Weise erst gestellt werden, wenn der Behandlungserfolg im jeweils vorliegenden Krankheitsfall nachvollziehbar dokumentiert ist.

In Fällen einer besonderen Behandlungsbedürftigkeit (z.B. bei einem stark erhöhten Risiko eines Schlaganfalls z.B. bei häufig wiederkehrenden und / oder tagelang andauernden Migräne-Anfällen) kann eine Kasse nach Vorlage eines Behandlungsplans mit Heilungs-Prognose *** eine Kosten-Beteiligung ausnahmsweise schon vor Behandlungsbeginn in Aussicht stellen.

In jedem Fall ist die gesetzliche Krankenkasse vor Behandlungsbeginn über die Behandlungsabsicht schriftlich oder persönlich mündlich zu informieren. Die genaue Formulierung eines Anschreibens an Ihre Kasse erhalten Sie in der Schmerz-Analyse.

Individuelle Lösungen zur Finanzierung

Damit Sie schnell und unabhängig entscheiden können, bieten wir individuelle Wege zur Finanzierung an, unabhängig davon, ob und wieviel Sie später von Ihrer Kasse oder Versicherung erstattet bekommen. Wir wollen, dass Sie sich die Behandlung in jedem Fall leisten können.

Auf Wunsch besprechen wir alle Details dazu gern ausführlich im Rahmen der Schmerz-Analyse.

Jeder, der von seiner Krankheit schwer getroffen wurde, soll sich unsere Heilbehandlung *** leisten können.
Deshalb finanzieren wir Ihre Therapie gerne völlig unbürokratisch – ohne Zinsen und Gebühren!

Überzeugen Sie sich selbst!

Kostenlose Schmerz-Analyse

In der Schmerz-Analyse diagnostizieren wir die Ursachen Ihrer Schmerzen
und beraten Sie ausführlichen zur Behandlungsmethode,
zu Therapie-Erfolgs-Chancen sowie zu Dauer und Kosten.
Ziel ist immer die dauerhafte Schmerz- und Beschwerdefreiheit ohne Medikamente.