Migräne-Behandlung

Nach allen derzeit verfügbaren wissenschaftlichen Daten
ist unsere Behandlungs-Methode die derzeit einzig
langzeitwirksame Therapie
chronischer Schmerzerkrankungen
.


Ohne Wenn und Aber!

Man
muss nur mitmachen während der Behandlung, aber das ist nicht wirklich schwer.
Und alles, was Sie dazu brauchen, lernen Sie bei uns.


Schon in drei bis vier Wochen 
haben Sie Ihr Ziel erreicht!





Migräne-Behandlung

Im Migräne-Anfall verändert sich das Blutverteilungsmuster im Gehirn (1) durch Störung seiner eigen-ständigen Regulation; nach unseren Erkenntnissen infolge pathologischer Erregung von Teilen des peripheren sympathischen Nervensystems aus Entzündungsgebieten gelenksnaher Strukturen des Genicks und der oberen sowie der mittleren Brustwirbelsäule.



ImageMigräne-Behandlung vom Genick aus

Das für die Migräne-Entwicklung nach unseren Erkenntnissen bedeutendste Zentrum, das Ganglion cervicale superius (2), befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Genick und kann von dort aus zielgenau behandelt werden (3). Dabei wird das erregte Ganglion mit einer speziell dafür ausgewählten Konzentration von Lidocain umspült. Damit werden nicht nur Migräneschmerzen (4), sondern auch alle aktuellen Begleit-symptome eines Migräne-Anfalls innerhalb von wenigen Minuten gelöscht.


Nebenwirkungen 
wurden zu keinem Zeitpunkt
beobachtet.


 


ImageBehandlung der Migräne-Aura

Pathologische Veränderungen der Wirbelkette der oberen Brustwirbelsäule (1) führen zu Gewebsentzündungen (2), die das Rückenmark erregen (3), auf Nervenknoten des sympathischen Grenzstrangs (4) umgeschaltet werden und im weiteren Verlauf die eigenständige Regulation der Blutverteilung im Gehirn stören (5). Durch Schmerzprovokation an den Wirbeldornfortsätzen können klinisch bedeutende, für die Symptomentwicklung einer Aura verantwortliche Wirbelsäulenabschnitte (Segmente) diagnostiziert werden.

Mit einem speziellen, besonders sanften Injektionsverfahren (6) können sowohl die Gewebsentzündungen vor Ort als auch die Übertragung der Rückenmarkserregung auf die Nervenknoten des sympathischen Grenzstrangs und deren Weiterleitung in Richtung Gehirn unterbunden werden. Damit werden nicht nur die Aura-Symptome spontan gelöscht, sondern auch jeder eventuell nachfolgende Anfall bereits im Keim erstickt.

 



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Krankheits-Symptome durch Störungen
im Bereich der oberen Brustwirbelsäule

•  Sehstörungen
•  Merkstörungen
•  Konzentrationsstörungen
•  Wortfindungsstörungen
•  Empfindungsstörungen
•  Sprachstörungen
•  Bewusstsstörungen
•  Lähmungen

 

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Krankheits-Symptome durch Störungen
im Bereich der mittleren Brustwirbelsäule

•  Innere Unruhe
•  Schlafstörungen
•  Schweißausbrüche
•  Ohrgeräusche
•  Aggressionen
•  Depressionen
•  Angst

 


Behandlung mit sanften
Injektionen
ohne Gewebsverletzung


Eine Vielzahl körperlicher und seelischer Beschwerden vor, innerhalb und außerhalb von Migräne-Anfällen, die bisher nicht oder nur unzureichend behandelbar waren, kann durch wiederholte Infiltrationen des sympathischen Grenzstrangs (T1 - T3 sowie T4 - T6) beseitigt werden.

Dazu haben wir ein besonders sanftes Injektionsverfahren entwickelt, das zusammen mit der dabei verwendeten Technik durch sehr langsamen Nadelvorschub bei gleichzeitigem Flüssigkeitseintrag ins Gewebe eine weitgehend schmerzfreie Behandlung erlaubt.

Dabei wird die Injektionsflüssigkeit immer vor der Nadel ausgespritzt. Damit kommt das Gewebe mit der Nadelspitze gar nicht in Berührung und kann somit auch nicht verletzt werden. Insgesamt über eine Million Injektionen mit dieser Technik in der Vergangenheit ohne irgendeinen Verletzungsfall belegen dies.


Gleichzeitig mit der Injektions-Therapie wird durch eine intensive  Patientenschulung  der Grundstein gelegt für die erfolgreiche Behandlung einer Migräne: