| Migräne-Behandlung |
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Migräne-Behandlung Das für die Migräne-Entwicklung nach unseren Erkenntnissen bedeutendste Zentrum, das Ganglion cervicale superius (2), befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Genick und kann von dort aus zielgenau behandelt werden (3). Dabei wird das erregte Ganglion mit einer speziell dafür ausgewählten Konzentration von Lidocain umspült. Damit werden nicht nur Migräneschmerzen (4), sondern auch alle aktuellen Begleit-symptome eines Migräne-Anfalls innerhalb von wenigen Minuten gelöscht. Nebenwirkungen wurden weder während noch nach der Behandlung beobachtet, auch später nicht.
Pathologische Veränderungen der Wirbelkette der oberen Brustwirbelsäule (1) führen zu Gewebsentzündungen (2), die das Rückenmark erregen (3), auf Nervenknoten des sympathischen Grenzstrangs (4) umgeschaltet werden und im weiteren Verlauf die eigenständige Regulation der Blutverteilung im Gehirn stören (5). Durch Schmerzprovokation an den Wirbeldornfortsätzen können klinisch bedeutende, für die Symptomentwicklung einer Aura verantwortliche Wirbelsäulenabschnitte (Segmente) diagnostiziert werden.
Krankheits-Symptome durch Störungen
Dabei wird die Injektionsflüssigkeit immer vor der Nadel ausgespritzt. Damit kommt das Gewebe mit der Nadelspitze gar nicht in Berührung und kann somit auch nicht verletzt werden. Insgesamt weit über eine halbe Million Injektionen mit dieser Technik in der Vergangenheit ohne irgendeinen Verletzungsfall belegen dies.
Gleichzeitig mit der Injektions-Therapie wird durch eine intensive Patientenschulung der Grundstein gelegt für die erfolgreiche Behandlung einer Migräne:
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