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Schwangerschafts-Migräne
In den ersten drei Schwangerschaftsmonaten sollte man mit Medikamenten äußerst vorsichtig umgehen. Dies gilt auch für das von uns verwendete Lidocain, obwohl wir es für die Injektionen stark verdünnen. Nach Ende des dritten Monats ist die Behandlung dagegen normalerweise unproblematisch durchführbar, wenn die Schwangerschaft bis dahin komplikationslos verlaufen ist. Die Behandlungen, die wir bisher bei Schwangeren durchgeführt und genau dokumentiert haben, belegen, dass eine Migräne-Behandlung in der Schwangerschaft zwischen dem vierten und sechsten Monat erfolgreich beendet werden kann, sodass die Patientinnen danach anhaltend, das heißt über die Schwangerschaft hinaus schmerz- und beschwerdefrei bleiben und dafür in Zukunft auch keine Medikamente mehr benötigen. |
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