Wirksamkeit
Wirksamkeit


Alle Daten, die Therapieverläufe und deren Ergebnisse dokumentieren, werden nicht von uns selbst, sondern von den behandelten Patienten täglich fortlaufend erhoben. Fälschungssicher, versteht sich.


Wir wissen natürlich auch, dass besonders sensationell anmutende Behandlungsergebnisse immer äußerst skeptisch zu beurteilen sind. Zweifel erscheinen oft mehr als berechtigt. Allerdings nur, solange man sich gedanklich ausschließlich auf die Ergebnisse rein symptomatischer Behandlungen konzentriert, die aus rein prinzipiellen Gründen nicht besser sein können, als sie eben sind.

Dagegen ist eine ursachenorientierte Behandlung aus prinzipiellen Gründen sehr wohl in der Lage, alte Hürden zu überwinden und damit auch überragende Ergebnisse zu erzielen.

Vor Entdeckung der Antibiotika waren die meisten Infektionskrankheiten entweder tödlich oder massiv lebensverkürzend. Weil es im Dreißigjährigen Krieg noch keine Antibiotika gab, starben dort weit mehr Menschen an Seuchen als an Waffenwirkung. Eine 1997 erstellte Studie eines unabhängigen staatlichen Instituts zur Wirksamkeit der Therapie kam zu dem Schluss, dass sich die unmittelbare Wirksamkeit unserer Behandlung gegen Migräne mit der spontanen Wirksamkeit eines Antibiotikums gegen eine bis dahin unheilbare Infektionserkrankung vergleichen lässt.


Was sensationell anmutet, ist also nur das Ergebnis eines völlig neuen, ursachenbezogenen Therapieansatzes.
Nicht mehr, aber auch nicht viel weniger.


Wir möchten Ihnen im Folgenden am Beispiel der Migräne zeigen, was grundsätzlich möglich ist und was Sie von einer Behandlung erwarten können.

Alle Erkrankungen unseres Behandlungsspektrums reagieren in gleicher oder ähnlicher Weise. Die Behandlungsverläufe selbst unterscheiden sich in der Regel nur im individuellen Zeitbedarf, nicht aber im Ergebnis.