Patienten, die keine Medikamente gegen Schmerzen und Beschwerden mehr nehmen dürfen oder wo Medikamente zur Symptom-Ausschaltung nicht mehr helfen oder nur noch in gefährlich hoher Dosierung Linderung bringen und deren Lebensqualität durch eine jahrelange oder jahrzehntelange Schmerz-Erkrankung massiv beeinträchtigt ist ohne Aussicht auf Besserung, können bei uns erfolgreich behandelt werden auf der Grundlage neuerer wissenschaftlicher Daten aus der neuro-biologischen Zellforschung.
Das sympathische Nerven-System ist an der Chronifizierung von Schmerz-Erkrankungen maßgeblich beteiligt, in vieler Hinsicht auch deren Triebfeder. Wegen der sympathisch-sensorischen Kopplung und der unmittelbaren Nähe zu den Immunzellen seiner Umgebung im peripheren Mikromilieu wird sein Einfluss auf chronische, schmerzauslösende Entzündungen augenfällig.
2014 wurden Teile unserer Behandlung patentiert. Mit ihr ist es in einem Arbeitsgang möglich, sensorische und sympathische Schaltzentren direkt zu treffen und pathologische Nerven-Signale und deren Fortleitung zum Gehirn wirksam zu unterbrechen. Anfalls-Schmerzen, Aura-Symptome und andere Hirnfunktions-Störungen wie Merk-und Konzentrations-Störungen, Wortfindungs-Störungen und Stimmungseinbrüche werden in der Regel innerhalb weniger Minuten beiseitigt und Heilung eingeleitet.
Die unmittelbare Fortsetzung der Behandlung stabilisiert die anfangs instabilen Zell-Systeme bis zur dauerhaften Ausheilung innerhalb von drei bis fünf Wochen.
Die Behandlung ist ursachen- und heilungswirksam und unterscheidet sich von klassischen Behandlungs-Formen durch ihre medikamenten-freie Nachhaltigkeit und hilft vor allem denen, denen mit herkömmlichen Methoden niemand mehr helfen konnte.
Wir verwenden keine symptomatisch wirksamen Schmerzmittel wie z.B. Ibuprofen oder Paracetamol, keine Triptane, keine Opiate, keine Psychopharmaka und zur Migräne-Prophylaxe auch keine Betablocker
Wir verwenden zur ursachen- und heilungswirksamen Behandlung eine Heilsubstanz, die die Weiterleitung elektrischer Signale sensorischer und sympathischer Nerven selektiv blockt, gleichzeitig entzündungshemmend wirkt und die Freisetzung von Heilungs-Eiweißen fördert.
Der gemeinsame Nenner nahezu aller chronischer Schmerz-Erkrankungen ist die Unfähigkeit des Organismus, genügend Heilungseiweiß zu produzieren und rechtzeitig freizusetzen.
In Selbstversuchen haben wir herausgefunden, dass Lidocain – in üblicher Konzentration und Verwendung ein Lokal-Anästhetikum mit Betäubungs- und Lähmungs-Charakter – in Hochverdünnung genau die Eigenschaften hat, die wir für eine heilungswirksame Behandlung benötigen.
In Hochverdünnung ist es nebenwirkungsfrei und kann zur gezielten Unterstützung des Heilungs-Verlaufs mehrfach eingesetzt werden.
Zusammenfassende Beurteilung wissenschaftlicher Gutachten zur Bedeutung unserer Erkenntnisse und der Wirksamkeit der darauf ausgerichteten speziellen Migräne-Therapie.
„Nie wieder Migräne“ wurde geschrieben auf Wunsch von Patienten, die bei uns in Behandlung waren und meinten, wir sollten doch unsere Erkenntnisse und Erfahrungen über die Ursprünge und erfolgreiche alternative Behandlung der Migräne veröffentlichen. Sie hatten das vermeintlich Unglaubliche selbst erlebt. Unglaublich, weil Migräne als unheilbar gilt, aber bei ihnen ohne Verwendung üblicher Medikamente erfolgreich behandelt wurde.
„Nie wieder Migräne“ sollte daher vor allem jenen helfen und Mut machen, die bisher noch keine Linderung ihrer Schmerzen und Beschwerden erfahren hatten, keine Medikamente mehr nehmen wollten oder durften und ihnen zeigen, dass in dem Wissen über die Ursprünge der Migräne und gezielter Veränderung von Körperhaltung und Lebensgewohnheiten die konkrete Chance liegt, eine wesentliche Verbesserung ihrer Beschwerden oder sogar dauerhafte Anfallsfreiheit zu erreichen.
Der Titel der Erstausgabe hieß „Nie wieder Migräne“. Der Herbig-Verlag hatte ihn gewählt, nachdem die ersten Seiten des Manuskripts dort vorgelegt wurden. Der Autor hatte damals kein Mitspracherecht. Solange das Buch bei Amazon angeboten wurde, war es stets unter den ersten drei der meistverkauften Kopfschmerz-Sachbücher unter > 250 Titeln.
Auf Druck einflussreicher Kreise wurde es Jahre später vom Markt genommen. Weitere Jahre danach haben wir es schließlich selbst verlegt.
Migräne-Anfälle werden in erster Linie durch akute neuro-muskuläre Blockierung des ersten Halswirbels (Atlas) in Fehl-Rotation ausgelöst.
Durch Kompression der umliegenden, extrem dicht benervten Weichteile durch die ausladenden Querfortsätze des Wirbels entsteht eine einseitige oder seitenbetonte (druck-)schmerzhafte Entzündung.
Nerven-Signale aus dem Entzündungsbereich werden im Rückenmark in Höhe des Genicks auf den Augenast im sensiblen unteren Teil des Trigeminus (Gesichts-Nerv) übertragen. Damit werden die Migräne-typischen halbseitigen Schmerzen in Schläfe, Stirn und Auge ausgelöst.
Aus dem Entzündungsgebiet des Genicks feuert das Rückenmark intensive elektrische Signale in die Nerven-Knoten des sympathischen Nerven-System seiner unmittelbarer Nachbarschaft. Sie haben über Verbindungen zum Gehirn Zugriff auf alle Großhirn-Arterien und können durch Änderung der Blutversorgung Hirn-Funktionen empfindlich stören.
Begleit-Symptome eines Migräne-Anfalls und die Migräne-Aura sind die Folgen dieser Störungen.
Seitdem wir diese Zusammenhänge verstanden haben, können wir Migräne-Anfälle allein durch gezielte Ausschaltung der elektrischen Nerven-Übertragung zum Gehirn unmittelbar durchbrechen, Anfalls-Schmerzen ebenso wie ihre Begleit-Symptome.
Nach den geltenden Leitlinien ist Migräne vor allem mit Medikamenten zu behandeln. Sie haben jedoch keinen direkten Zugriff auf die Migräne-Entwicklung im Genick. Sie wirken nur symptomatisch auf Entzündungen innerhalb und außerhalb des Gehirns, haben aber keinen nachhaltigen Einfluss auf die Fortentwicklung einer Migräne. Was mit einem einzigen Anfall beginnt, kann in einer Flut von Anfällen enden. Darum gilt Migräne als unheilbar.
Im Gegensatz dazu verwenden wir für unsere Ursachen-wirksame Behandlung keine Medikamente. Wie und warum das funktioniert und wie genau der Weg zur Heilung abläuft, selbst aus einer Flut von Anfällen heraus, erfahren Sie
InfoMigräne ohne Aura
Migräne mit Aura
Hemiplegische Migräne
Status migränosus
Aura ohne Migränekopfschmerz
Chronische Migräne
Episodischer Clusterkopfschmerz
Chronischer Clusterkopfschmerz
Trigeminus-Neuralgie
Postzosterische Neuralgie (nach Gürtel- oder Gesichtsrose)
Merk- und Konzentrations-Störungen
Innere Unruhe, Schlafstöungen
Wortfindungs-Störungen
Depressionen, Aggressionen
Hocheffektive schmerz-therapeutische Mitbehandlung
Migräne mit Aura ist gekennzeichnet durch neurologische Symptome vor Beginn des Schmerz-Anfalls, darunter Sehstörungen, Taubheitsgefühle, Sprachstörungen und in schweren Fällen Lähmungen. Diese Symptome entstehen nach unseren Forschungs-Ergebnissen durch Entzündungen im Bereich der oberen Brustwirbelsäule, verursacht durch akute Verdrehungen oder Knickungen von Wirbeln. Dadurch wird das periphere sympathische Nervensystem aktiviert, das nach aktuellen neuro-wissenschaftlichen Daten in bestimmten Arealen des Gehirns Minderdurchblutung mit Sauerstoffmangel und fehlerhafter Aktivierung von Nervenbotenstoffen auslöst und dabei die Aura-Symptome vor dem Schmerz-Anfall erzeugt.
Die Diagnostik der Schmerz-Ursachen-Analyse umfasst eine ausführliche Erhebung der Krankenvorgeschichte, eine klinische Untersuchung sowie die biometrische Auswertung spezieller Röntgenaufnahmen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, um pathologische Veränderungen zu identifizieren. Diese Befunde sind die Grundlage der gezielten Ursachen-orientierten Behandlung einer Migräne mit Aura.
Wir verfolgen einen innovativen, kausaltherapeutischen Ansatz zur Behandlung der Migräne mit Aura. Im Fokus steht die gezielte Behandlung des peripheren Sympathicus an den Quellen seiner Aktivierung im Bereich der oberen Brustwirbelsäule unter Anwendung von Lidocain in Hochverdünnung. Der Rückgang der Aura-Symptome erfolgt dabei innerhalb von Minuten, der Schmerz-Anfall selbst bleibt aus. Lidocain blockiert nicht nur die Weiterleitung pathologischer Nervenimpulse, es wirkt zugleich entzündungshemmend und fördert durch Freisetzung von Heilungs-Eiweißen die natürlichen Heilungsprozesse des Körpers bis zur entgültigen Ausheilung innerhalb von ca. vier bis fünf Wochen.
Nach unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen entsteht Migräne durch Fehlstellungen im Bereich des ersten Halswirbels (Atlas). Diese Fehlstellungen können zu Nervenreizungen und entzündlichen Prozessen führen, die Migräne-Anfälle auslösen. Insbesondere das Ganglion cervicale superius im Genick, wichtiger Teil des peripheren sympathischen Nerven-Systems, ist ein zentrales Element der Migräne-Entwicklung, da es bei Aktivierung die Durchblutung des Gehirns beeinflusst und im Anfall durch Sauerstoffmangel Sehstörungen, Licht- und Lärmscheu sowie Übelkeit und Erbrechen hervorrufen kann.
Die Diagnostik der Schmerz-Ursachen-Analyse umfasst eine ausführliche Erhebung der Krankenvorgeschichte, eine klinische Untersuchung sowie die biometrische Auswertung spezieller Röntgenaufnahmen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, um pathologische Veränderungen zu identifizieren. Diese Befunde sind die Grundlage der gezielten Ursachen-orientierten Behandlung der Migräne.
Wir verfolgen einen Medikamenten-freien Ansatz zur Behandlung von Migräne. Dabei wird eine spezielle, patentierte Methode angewendet, die auf neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der neurobiologischen Zellforschung basiert. Ziel ist es, pathologische Nervensignale aus Gebieten schmerzhafter Entzündungen zu unterbrechen und die natürlichen Heilungsprozesse des Körpers zu fördern. Zentraler Bestandteil dieser Therapie ist die Anwendung von Lidocain in Hochverdünnung. Es unterbricht Nerven-Signale selektiv, wirkt entzündungshemmend und unterstützt die Freisetzung von heilungswirksamen Eiweißen. Bei chronischen Schmerz-Erkrankungen kann der Körper das nicht mehr selbst. Lidocain gibt ihm diese Fähigkeit wieder zurück bis zur entgültigen Ausheilung innerhalb von ca. vier Wochen.
Migräne bei Kindern kann bereits im Vorschulalter auftreten und äußert sich in der Regel anders als bei Erwachsenen. Typische erste Anzeichen sind Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Stimmungsschwankungen und ein unerklärlicher Leistungsabfall in der Schule. Kopfschmerzen treten häufig erst später auf. Weitere Symptome können Appetitlosigkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit, Erbrechen sowie häufiges Weinen ohne erkennbare Ursache sein. Die Anfälle sind oft kürzer als bei Erwachsenen, können jedoch mehrmals täglich auftreten. Die Schmerzlokalisation variiert und kann Stirn, Schläfen, Hinterkopf oder Augen betreffen, manchmal tritt sie auch beidseitig auf.
Untersuchungen zeigen bei betroffenen Kindern häufig Bewegungs-Einschränkungen im Bereich des ersten Halswirbels (Atlas). Im Migräne-Anfall ist dieser häufig pathologisch verdreht. Solche Fehlstellungen können zu Entzündungen und Nervenreizungen führen, die Migräne auslösen.
Bei Kindern mit Migräne sollte auch an Nahrungsmittelunverträglichkeiten gedacht werden. Häufige Auslöser sind glutenhaltige Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer) sowie Kuhmilch und deren Produkte. Auch Unverträglichkeiten gegenüber Milchzucker (Laktose) und Fruchtzucker (Fruktose) können eine Rolle spielen.
Die Diagnostik der Schmerz-Ursachen-Analyse umfasst eine ausführliche Erhebung der Krankenvorgeschichte, eine klinische Untersuchung sowie die biometrische Auswertung spezieller Röntgenaufnahmen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, um pathologische Veränderungen zu identifizieren. Diese Befunde sind die Grundlage der gezielten Ursachen-orientierten Behandlung der Migräne bei Kindern.
Unsere ganzheitlich Ursachen-orientierte Behandlung basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen der neuro-biologischen Zellforschung. Ihr Ziel ist es, die periphere sympathische Überaktivität in den Bereichen der Wirbelsäule, die durch strukturelle Veränderungen wie Knickungen oder Verdrehungen betroffen sind, gezielt zu blockieren. Zentraler Bestandteil dieser Therapie ist die Anwendung von Lidocain in Hochverdünnung. Es blockiert selektiv die Weiterleitung pathologischer Nervenimpulse, wirkt entzündungshemmend und fördert die Freisetzung von Heilungs-Eiweißen bis zur entgültigen Abheilung einer Migräne bei Kindern innerhalb von ca. drei bis vier Wochen.
Die Methode ist medikamentenfrei und unterscheidet sich von klassischen Behandlungsformen vor allem durch ihre nachhaltige Wirksamkeit.
Spannungskopfschmerzen und Migräne können ähnliche Symptome aufweisen, jedoch unterscheiden sie sich in ihrer Entstehung. Eine zentrale Rolle dieser Kopfschmerzen spielt die Beugefähigkeit des Genicks. Der Beugeverlust des Genicks kann zu einer Aktivierung von Rückenmarksreflexen führen, was die Entstehung von Spannungskopfschmerzen begünstigt.
Wir messen die Beugefähigkeit des Genicks mithilfe spezieller Röntgenaufnahmen. Dabei haben wir festgestellt, dass Patienten mit chronischen Spannungskopfschmerzen einen Beugeverlust von durchschnittlich 91,2 % aufweisen. Diese Einschränkungen können bereits im Kindesalter durch Unfälle oder Fehlhaltungen entstehen und sich im Erwachsenenalter verstärken.
Die Diagnostik der Schmerz-Ursachen-Analyse umfasst eine ausführliche Erhebung der Krankenvorgeschichte, eine klinische Untersuchung sowie die biometrische Auswertung spezieller Röntgenaufnahmen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, um pathologische Veränderungen zu identifizieren. Diese Befunde sind die Grundlage der gezielten Ursachen-orientierten Behandlung von Spannungskopfschmerzen.
Unsere Therapie zielt darauf ab, die Schmerz-Ursachen zu behandeln, ohne auf Medikamente zurückzugreifen. Dabei wird eine hochverdünnte Form von Lidocain verwendet, die pathologische Nervensignale unterbricht, entzündungshemmend wirkt und durch Freisetzung von Heilungseiweißen die natürlichen Heilungsprozesse des Körpers fördert. Bei chronischen Schmerz-Erkrankungen kann der Körper das nicht mehr selbst. Lidocain gibt ihm diese Fähigkeit wieder zurück bis zur entgültigen Ausheilung innerhalb von ca. drei bis fünf Wochen.
Innere Unruhe und Schlafstörungen stehen oft im Zusammenhang mit chronischen Schmerzerkrankungen. Unsere innovative, Ursachen-orientierte Behandlung basiert auf der neuro-wissenschaftlichen Erkenntnis, dass die Überaktivität des peripheren sympathischen Nervensystems in verschieden Bereichen der Wirbelsäule die Hirndurchblutung beeinflusst mit der Folge von regionalem Sauerstoffmangel im Gehirn, fehlerhafter Aktivierung von Nervenbotenstoffen, Provokation von Entzündungen und Aktivierung von Immunzellen des Gehirns und daher auch an der Chronifizierung von Schmerzen sowie der Entwicklung von innerer Unruhe und Schlafstörungen, von Merk- und Konzentrations-Störungen, Wortfindungs-Störungen, Angst und Depressionen maßgeblich beteiligt ist.
Die Diagnostik der Schmerz-Ursachen-Analyse umfasst eine ausführliche Erhebung der Krankenvorgeschichte, eine klinische Untersuchung sowie die biometrische Auswertung spezieller Röntgenaufnahmen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, um pathologische Veränderungen zu identifizieren. Diese Befunde sind die Grundlage der gezielten Ursachen-orientierten Behandlung von Schlafstörungen und Depressionen.
Die innovative, Ursachen-orientierte Behandlung zielt darauf ab, die periphere sympathische Überaktivität in den Bereichen der Wirbelsäule, die durch strukturelle Veränderungen wie Knickungen oder Verdrehungen betroffen sind, gezielt zu blockieren. Dabei wird Lidocain in Hochverdünnung eingesetzt. Es blockiert selektiv die Weiterleitung pathologischer Nervenimpulse, wirkt entzündungshemmend und fördert die Freisetzung von Heilungs-Eiweißen bis zur entgültigen Abheilung innerhalb von ca. drei bis fünf Wochen.
Die Methode ist medikamentenfrei und unterscheidet sich von klassischen Behandlungsformen vor allem durch ihre nachhaltige Wirksamkeit.
Die Hauptursachen für das Schulter-Arm-Syndrom liegen in Bewegungsverlusten und Fehlstellungen in Teilen der Hals- und Brustwirbelsäule. Sie können durch Aktivierung von Spinal-Ganglien und Teilen des sympathischen Nerven-Systems Entzündungen verursachen, die Schmerzen und Empfindungsstörungen in Schulter und Armen auslösen. Solche Veränderungen entstehen häufig durch chronische Fehlhaltungen, Überlastungen oder altersbedingte Muskelschwäche.
Die Diagnostik der Schmerz-Ursachen-Analyse umfasst eine ausführliche Erhebung der Krankenvorgeschichte, eine klinische Untersuchung sowie die biometrische Auswertung spezieller Röntgenaufnahmen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, um pathologische Veränderungen zu identifizieren. Diese Befunde sind die Grundlage der gezielten Ursachen-orientierten Behandlung eines Schulter-Arm-Syndroms.
Die innovative Ursachenbehandlung zielt darauf ab, die gestörte Funktion des peripheren sympathischen Nervensystems und der pathologisch aktivierten Spinal-Ganglien im Bereich der Fehlstellungen und Bewegungsverluste zu normalisieren. Beide zusammen sind verantwortlich für Schmerzen, Gefühlsstörungen, Muskelschwäche und Lähmungen. Dazu wird Lidocain in Hochverdünnung verwendet, das in dieser Form die Weiterleitung definierter Nervensignale blockiert, entzündungshemmend wirkt und durch Freisetzung von Heilungs-Eiweißen die natürlichen Heilungsprozesse des Körpers fördert bis zur entgültigen Ausheilung innerhalb von von ca. zwei bis drei Wochen.
Das LWS-Syndrom ist eine chronische Schmerzstörung im Bereich der Lendenwirbelsäule, die häufig mit Veränderungen der Wirbelketten einhergeht wie Knickungen, Verdrehungen und Wirbelgleiten, oft ausgelöst durch Becken-Asymmetrie und Beinlängen-Unterschiede. Diese Veränderungen können das periphere sympathische Nervensystem aktivieren und zu einer Vielzahl von Beschwerden führen, darunter:
Mentale und emotionale Beschwerden: Depressionen, Aggressionen, Konzentrationsstörungen und innere Unruhe.
Burning-Feet-Syndrom: Ein brennendes Gefühl in den Füßen, verursacht durch eine chronisch pathologische Aktivierung des peripheren sympathischen Nervensystems.
Beeinträchtigung der geistigen Leistungsfähigkeit: Veränderungen in der Blutverteilung im Gehirn können die kognitive Funktionen (Merk- und Konzentrations-Störungen, Wortfindungs-Störungen) und seelische Stabilität negativ beeinflussen (Angst, Depressioen, Aggressionen).
Chronische Rückenschmerzen: Anhaltende Schmerzen im unteren Rückenbereich.
Die Diagnostik der Schmerz-Ursachen-Analyse umfasst eine ausführliche Erhebung der Krankenvorgeschichte, eine klinische Untersuchung sowie die biometrische Auswertung spezieller Röntgenaufnahmen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, um pathologische Veränderungen zu identifizieren. Diese Befunde sind die Grundlage der gezielten Ursachen-orientierten Behandlung eines LWS-Syndroms.
Unsere innovative, Ursachen-orientierte Therapie verfolgt einen medikamentenfreien Ansatz, der auf modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen der neuro-biologischen Zellforschung basiert. Die Behandlung zielt darauf ab, die Schmerz-Quellen zu identifizieren und die Aktivierung ihrer sensorischen und sympathischen Schaltzentren vor Ort auszuschalten durch Unterbrechung ihere pathologischen Nervensignale.
Dazu wird Lidocain in Hochverdünnung verwendet, das zugleich entzündungshemmend wirkt und durch Freisetzung von Heilungseiweißen die natürlichen Heilungsprozesse des Körpers fördert. Bei chronischen Schmerz-Erkrankungen kann der Körper das nicht mehr selbst. Lidocain gibt ihm diese Fähigkeit wieder zurück bis zur entgültigen Ausheilung innerhalb von ca. drei bis vier Wochen.
Das Schmerz-Therapie-Zentrum Baden-Baden verfolgt einen innovativen, Ursachen-orientierten Ansatz zur Behandlung von Fibromyalgie, der sich von herkömmlichen Methoden deutlich unterscheidet. Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis, dass strukturelle Veränderungen an der Wirbelsäule – wie Knickungen, Verdrehungen oder Wirbel-Fehlstellungen – das periphere sympathische Nervensystem (Sympathicus) dauerhaft überreizen und damit Entzündungen und chronische Schmerzen und durch Beeinflussung der Hirndurchblutung durch den peripheren Sympathicus Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme und depressive Verstimmung auslösen.
Die erfolgreiche Behandlungs-Strategie gründet auf dem Verständnis von der bei der Fibromyalgie typischen Schmerz-Übertragung in entfernte Körperregionen durch Signale aus dem zellulären Mikromilieu. Die darin enthaltenen Nerven-, Muskel- und Bindegewebszellen sowie Kapillaren und Immunzellen sind verantwortlich für die Unterhaltung und Ausbreitung der Erkrankung im Körper, ehemals ausgehend von einer einzigen Schmerzquelle.
Die Diagnostik der Schmerz-Ursachen-Analyse umfasst eine ausführliche Erhebung der Krankenvorgeschichte, eine klinische Untersuchung sowie die biometrische Auswertung spezieller Röntgenaufnahmen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, um pathologische Veränderungen zu identifizieren. Diese Befunde sind die Grundlage der gezielten Ursachen-orientierten Behandlung der Fibromyalgie.
Die Behandlung kommt ohne den Einsatz schmerztherapeutisch bekannter Medikamente aus.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Behandlungs-Methoden, die keine ausreichende Linderung bringen, ist die gezielte Ursachen-Behandlung eine sehr vorteilhafte Alternative, insbesondere auch für Patienten, die auf Medikamente nicht mehr ansprechen oder sie nicht vertragen. Weil sie danach keine mehr benötigen. Dir Behandlung dauert ca. vier bis fünf Wochen.
Innere Unruhe, Angst und Schlafstörungen stehen oft im Zusammenhang mit chronischen Schmerzerkrankungen. Unsere innovative, Ursachen-orientierte Behandlung basiert auf der neuro-wissenschaftlichen Erkenntnis, dass die Überaktivität des peripheren sympathischen Nervensystems in verschieden Bereichen der Wirbelsäule die Hirndurchblutung beeinflusst mit der Folge von regionalem Sauerstoffmangel im Gehirn, fehlerhafter Aktivierung von Nervenbotenstoffen, Provokation von Entzündungen und Aktivierung von Immunzellen des Gehirns und daher auch an der Chronifizierung von Schmerzen sowie der Entwicklung von innerer Unruhe, Merk- und Konzentrations-Störungen, Wortfindungs-Störungen, Schlafstörungen, Angst und Panik-Attacken, Depressionen und Aggressionen maßgeblich beteiligt ist.
Die Diagnostik der Schmerz-Ursachen-Analyse umfasst eine ausführliche Erhebung der Krankenvorgeschichte, eine klinische Untersuchung sowie die biometrische Auswertung spezieller Röntgenaufnahmen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, um pathologische Veränderungen zu identifizieren. Diese Befunde sind die Grundlage der gezielten Ursachen-orientierten Behandlung von Schlafstörungen und Depressionen.
Die innovative, Ursachen-orientierte Behandlung zielt darauf ab, die periphere sympathische Überaktivität in den Bereichen der Wirbelsäule, die durch strukturelle Veränderungen wie Knickungen oder Verdrehungen betroffen sind, gezielt zu blockieren. Dabei wird Lidocain in Hochverdünnung eingesetzt. Es blockiert selektiv die Weiterleitung pathologischer Nervenimpulse, wirkt entzündungshemmend und fördert die Freisetzung von Heilungs-Eiweißen bis zur entgültigen Abheilung innerhalb von ca. drei bis fünf Wochen.
Die Methode ist medikamentenfrei und unterscheidet sich von klassischen Behandlungsformen vor allem durch ihre nachhaltige Wirksamkeit.
Merk- und Konzentrations-Störungen, Wortfindungs-Störungen und innere Unruhe stehen oft im Zusammenhang mit chronischen Schmerzerkrankungen, Kopf- und Rückenschmerzen. Unsere innovative, Ursachen-orientierte Behandlung basiert auf der neuro-wissenschaftlichen Erkenntnis, dass die Überaktivität des peripheren sympathischen Nervensystems in verschieden Bereichen der Wirbelsäule die Hirndurchblutung beeinflusst mit der Folge von regionalem Sauerstoffmangel im Gehirn, fehlerhafter Aktivierung von Nervenbotenstoffen, Provokation von Entzündungen und Aktivierung von Immunzellen des Gehirns und daher auch an der Chronifizierung von Schmerzen sowie der Entwicklung von innerer Unruhe, Merk- und Konzentrations-Störungen, Wortfindungs-Störungen, Schlafstörungen, Angst und Panik-Attacken, Depressionen und Aggressionen maßgeblich beteiligt ist.
Die Diagnostik der Schmerz-Ursachen-Analyse umfasst eine ausführliche Erhebung der Krankenvorgeschichte, eine klinische Untersuchung sowie die biometrische Auswertung spezieller Röntgenaufnahmen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, um pathologische Veränderungen zu identifizieren. Diese Befunde sind die Grundlage der gezielten Ursachen-orientierten Behandlung von Merk- und Konzentrations-Störungen, Wortfindungs-Störungen und innerer Unruhe.
Die innovative, Ursachen-orientierte Behandlung zielt darauf ab, die periphere sympathische Überaktivität in den Bereichen der Wirbelsäule, die durch strukturelle Veränderungen wie Knickungen oder Verdrehungen betroffen sind, gezielt zu blockieren. Dabei wird Lidocain in Hochverdünnung eingesetzt. Es blockiert selektiv die Weiterleitung pathologischer Nervenimpulse, wirkt entzündungshemmend und fördert die Freisetzung von Heilungs-Eiweißen bis zur entgültigen Abheilung innerhalb von ca. drei bis fünf Wochen.
Die Methode ist medikamentenfrei und unterscheidet sich von klassischen Behandlungsformen vor allem durch ihre nachhaltige Wirksamkeit.
Angst, Panik-Attacken und Schlafstörungen stehen oft im Zusammenhang mit chronischen Schmerzerkrankungen. Unsere innovative, Ursachen-orientierte Behandlung basiert auf der neuro-wissenschaftlichen Erkenntnis, dass die Überaktivität des peripheren sympathischen Nervensystems in verschieden Bereichen der Wirbelsäule die Hirndurchblutung beeinflusst mit der Folge von regionalem Sauerstoffmangel im Gehirn, fehlerhafter Aktivierung von Nervenbotenstoffen, Provokation von Entzündungen und Aktivierung von Immunzellen des Gehirns und daher auch an der Chronifizierung von Schmerzen sowie der Entwicklung von innerer Unruhe, Merk- und Konzentrations-Störungen, Wortfindungs-Störungen, Schlafstörungen, Angst und Panik-Attacken, Depressionen und Aggressionen maßgeblich beteiligt ist.
Die Diagnostik der Schmerz-Ursachen-Analyse umfasst eine ausführliche Erhebung der Krankenvorgeschichte, eine klinische Untersuchung sowie die biometrische Auswertung spezieller Röntgenaufnahmen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, um pathologische Veränderungen zu identifizieren. Diese Befunde sind die Grundlage der gezielten Ursachen-orientierten Behandlung von Angst, Panik-Attacken und Schlafstörungen.
Die innovative, Ursachen-orientierte Behandlung zielt darauf ab, die periphere sympathische Überaktivität in den Bereichen der Wirbelsäule, die durch strukturelle Veränderungen wie Knickungen oder Verdrehungen betroffen sind, gezielt zu blockieren. Dabei wird Lidocain in Hochverdünnung eingesetzt. Es blockiert selektiv die Weiterleitung pathologischer Nervenimpulse, wirkt entzündungshemmend und fördert die Freisetzung von Heilungs-Eiweißen bis zur entgültigen Abheilung innerhalb von ca. drei bis fünf Wochen.
Die Methode ist medikamentenfrei und unterscheidet sich von klassischen Behandlungsformen vor allem durch ihre nachhaltige Wirksamkeit.
Schlafstörungen und Depressionen stehen oft im Zusammenhang mit chronischen Schmerzerkrankungen. Die speziell darauf ausgerichtete innovative, Ursachen-orientierte Therapie basiert auf der neuro-wissenschaftlichen Erkenntnis, dass die Überaktivität des peripheren sympathischen Nervensystems entlang der Wirbelsäule die Hirndurchblutung beeinflusst mit der Folge von regionalem Sauerstoffmangel, fehlerhafter Aktivierung von Nervenbotenstoffen, Provokation von Entzündungen und Aktivierung von Immunzellen des Gehirns und daher auch an der Chronifizierung von Schmerzen sowie der Entwicklung von Merk- und Konzentrations-Störungen, Wortfindungs-Störungen, Schlafstörungen, Angst, Depressionen und Aggressionen maßgeblich beteiligt ist.
Die Diagnostik der Schmerz-Ursachen-Analyse umfasst eine ausführliche Erhebung der Krankenvorgeschichte, eine klinische Untersuchung sowie die biometrische Auswertung spezieller Röntgenaufnahmen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, um pathologische Veränderungen zu identifizieren. Diese Befunde sind die Grundlage der gezielten Ursachen-orientierten Behandlung von Schlafstörungen und Depressionen.
Die innovative, Ursachen-orientierte Behandlung zielt darauf ab, die periphere sympathische Überaktivität in den Bereichen der Wirbelsäule, die durch strukturelle Veränderungen wie Knickungen oder Verdrehungen betroffen sind, gezielt zu blockieren. Dabei wird Lidocain in Hochverdünnung eingesetzt. Es blockiert selektiv die Weiterleitung pathologischer Nervenimpulse, wirkt entzündungshemmend und fördert die Freisetzung von Heilungs-Eiweißen bis zur entgültigen Abheilung innerhalb von ca. drei bis fünf Wochen.
Die Methode ist medikamentenfrei und unterscheidet sich von klassischen Behandlungsformen vor allem durch ihre nachhaltige Wirksamkeit.