Was sehr Interessantes

Interview mit Dr. Strackharn

Neue Einblicke in Ursachen und Wirkungen von Hormonen, Nerven,
Genick und Wirbelsäule im Migräne-Anfall und in der Migräne-Aura
eröffnen neue Wege zur dauerhaft wirksamen Heilbehandlung ***
ohne Medikamente

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Erfolgsfaktoren einer neuen Therapie-Methode

Herr Dr. Strackharn, Sie haben eine neue
Therapie gegen Migräne entwickelt.
Was ist das Besondere daran?

Es ist bekannt, dass sich die Blutverteilung im Gehirn im Migräne-Anfall verändert. Verantwortlich dafür sind nach unseren Erkenntnissen zwei große Zentren des sympathischen Nervensystems im Genick. Entzündungen in den Weichteilen des Genicks und im Bereich der Brustwirbelsäule können pathologische Erregungszustände dieser Zentren auslösen und auf Nerven übertragen, die zu den Hirngefäßen ziehen. Sie können Störungen der Blutversorgung in verschiedenen Teilen des Gehirns hervorrufen.

Die Folge können zum Beispiel Sehstörungen, Merk- und Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Aggressionen oder auch Schlafstörungen sein.

Das Schmerz-Therapie-Zentrum Baden-Baden, Klinik für Diagnose und Therapie chronischer Schmerzen und Migräne. Nachhaltig ohne Medikamente und Schmerzmittel!

Entdeckung der eigentlichen Problematik

Entzündungen im Genick

Das Schmerz-Therapie-Zentrum Baden-Baden, Klinik für Diagnose und Therapie chronischer Schmerzen und Migräne. Nachhaltig ohne Medikamente und Schmerzmittel!

Die Entzündungen im Genick sind Triebfedern der Migräne-Anfälle, ihrer Schmerzen und der meisten ihrer Begleitsymptome. Die  Aura-Symptome hingegen entwickeln sich aus Entzündungsgebieten im Bereich der oberen Brustwirbelsäule.

Da diese Entzündungen außerhalb des Gehirns entstehen, können sie mit einem speziell dafür entwickelten Therapie-Verfahren problemlos Ursachen-orientierte behandelt werden. Patienten können danach bereits innerhalb weniger Minuten erstmals schmerz- und beschwerdefrei sein.

Unterschiede zu anderen Behandlungen

Was ist der große Vorteil Ihrer Behandlung gegenüber anderen Behandlungen?

Mensch hält viele Tabletten - Schmerz-Therapie-Zentrum Baden-Baden

Medikamente beispielsweise können nur Einfluss nehmen auf die Symptome einer Migräne, sie leisten aber keinen Beitrag zur Heilung. ***

Andere Behandlungsweisen wie Akupunktur, Neuraltherapie, Osteopathie, Massagen oder Krankengymnastik können in frühen Erkrankungsstadien sicher Beschwerden lindern, in späteren Stadien dagegen verlieren sie ihre Wirkung. Das heißt, die Erkrankung geht dann ungebremst weiter.

Medikamente können schließlich ihre symptomlöschende Wirkung verlieren, können Abhängigkeit erzeugen und haben zum Teil auch massive Nebenwirkungen, die nicht selten die Folge sind von Übergebrauch aus Verzweiflung bei stetig nachlassender schmerzstillender Wirkung.

Im Gegensatz dazu ist unsere Ursachen-orientierte Behandlung heilungswirksam. *** Das bedeutet, sie hilft auch dann noch, oder besser gesagt, gerade dann noch, wenn sonst nichts mehr hilft. Dabei besteht diese Hilfe nicht in simpler Symptom-Löschung, sondern in anhaltender Schmerz- und Beschwerdefreiheit.

*** „Als Heilung bezeichnet man den biologischen Prozess der Rückbildung einer Erkrankung bzw. einer pathologischen Gewebsveränderung in Richtung des gesunden Ausgangszustands. Der Heilungsvorgang basiert auf körpereigenen Reparaturmechanismen, die durch Maßnahmen eines Therapeuten ermöglicht, unterstützt oder auch beschleunigt werden können.“

(Zitat aus „Deutsche Enzyklopädie“)

Kritischer Blick auf die Wirbelsäule

Wodurch entstehen die Entzündungen?

Entzündungen entstehen im Genick in der Regel durch Verdrehung und Blockierung des ersten Halswirbels.

In der Brustwirbelsäule entstehen sie durch pathologische Verbiegungen, Verdrehungen, Knickungen von Wirbeln oder Wirbelgleiten.

Dadurch wird das umliegende Gewebe gedrückt und gezerrt.

Nerven pressen Entzündungseiweiße ins Gewebe und erzeugen damit die Entzündungen, die zu Beginn eines Anfalls die Hinterkopf- oder Schläfenschmerzen verursachen.

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Stress und Fehlhaltungen

Wodurch wird der erste Halswirbel verdreht?

Frau im Auto dreht Kopf nach hinten - Schmerz-Therapie-Zentrum Baden-Baden

In der Regel aufgrund einer Fehlhaltung des Kopfes während der Arbeit. Oder beim Autofahren zum Beispiel beim Ein- und Ausparken oder unter Stress.

Besonders häufig ist die Ursache eine Kopf-Fehlhaltung im Schlaf. Gut die Hälfte aller Migräne-Anfälle entsteht daher eben auch nachts oder in den frühen Morgenstunden.

Grundlagenforschung

Worauf stützen sich Ihre Erkenntnisse über die Bedeutung speziell des Genicks bei Migräne?

Vorrangig auf Ergebnisse der Grundlagenforschung. Wir haben seit Beginn unserer eigenen Forschungstätigkeit im Jahr 1990 international über 5.000 wissenschaftliche Veröffentlichungen ausgewertet und über 4.500 Kopfschmerzpatienten gründlich befragt und untersucht.

Die am schwersten Betroffenen haben wir nach der neuen Methode behandelt und ihre Verläufe genau dokumentiert. Dabei wurden anhaltende Heilungs-Erfolge *** erzielt, die in diesen Erkrankungsstadien niemand mehr für möglich gehalten hätte.

„Als Heilung bezeichnet man den biologischen Prozess der Rückbildung einer Erkrankung bzw. einer pathologischen Gewebsveränderung in Richtung des gesunden Ausgangszustands. Der Heilungsvorgang basiert auf körpereigenen Reparaturmechanismen, die durch Maßnahmen eines Therapeuten ermöglicht, unterstützt oder auch beschleunigt werden können.“ (Zitat aus „Deutsche Enzyklopädie“)

Heilungsvorgänge *** nachhaltig anstoßen

Akupunktur hilft bei Migräne anfangs oft sehr gut, verliert aber ihre Wirkung, wenn später wieder Anfälle kommen. Ist das nach Ihrer Behandlung eventuell auch zu befürchten?

Nein. Ganz im Gegenteil. Wenn Akupunktur nicht mehr hilft, bedeutet dies, die Migräne ist schon so weit fortgeschritten, dass die alleinige Beeinflussung des unwillkürlichen Nervensystems durch Akupunktur nicht mehr ausreicht, um die Entwicklung von Migräne-Anfällen zu verhindern.

Unsere Behandlung wirkt demgegenüber wesentlich umfassender. Sie unterdrückt nicht nur pathologische Nervensignale im Genick und seiner Umgebung und deren Weiterleitung zum Gehirn, sondern sorgt zugleich auch dafür, dass Entzündungen aus dem nervennahen Gewebe des Genicks entfernt werden.

Gleichzeitig werden Heilungsvorgänge *** in den entzündeten Geweben angestoßen. Sie werden unter laufender Behandlung solange in Gang gehalten, bis der Organismus die Heilung *** selbst übernehmen und zu Ende führen kann. Das ist das Geheimnis des dauerhaften Heilungserfolges. ***

*** „Als Heilung bezeichnet man den biologischen Prozess der Rückbildung einer Erkrankung bzw. einer pathologischen Gewebsveränderung in Richtung des gesunden Ausgangszustands. Der Heilungsvorgang basiert auf körpereigenen Reparaturmechanismen, die durch Maßnahmen eines Therapeuten ermöglicht, unterstützt oder auch beschleunigt werden können.“

(Zitat aus „Deutsche Enzyklopädie“)

Veränderungen von Wirbelketten

Was hat die Brustwirbelsäule
mit Migräne zu tun?

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Entzündungen im Genick erzeugen Migräne-Anfälle. Sie werden von erregten schmerzleitenden Nerven produziert, wenn der verdrehte und blockierte erste Halswirbel im oberen Teil des Genicks das umliegende Gewebe mit seinen harten Knochenvorsprüngen drückt oder zerrt und dabei auch die eigenen Wirbelgelenke nicht verschont.

Da man genau weiß, wo die schmerzleitenden Nerven liegen, kann man sie sehr gezielt behandeln, sodass keine Entzündungseiweiße mehr produziert werden.

Die Symptome der Migräne-Aura sowie die Mehrzahl der Begleitsymptome eines Migräne-Anfalls entstammen Veränderungen von Wirbelketten der oberen bzw. mittleren Brustwirbelsäule (Abb. oben).

Damit wird auch die Weiterleitung pathologischer Signale in Richtung Gehirn gestoppt mit der Folge, dass ein Migräne-Anfall innerhalb weniger Minuten in sich zusammenbricht. Was für das Genick gilt, gilt in gleicher Weise auch für die Brustwirbelsäule.

Das betrifft sowohl die Nerven- und Rückenmarksreaktionen als auch die Entstehung und Ausbreitung von Entzündungen infolge chronischer Reizung schmerzleitender Nerven.

Die Zusammenhänge verstehen

Was soll es nützen, einen Migräne-Anfall
zu durchbrechen?

Das Entscheidende an der neuen Therapie ist ihre langfristige Wirksamkeit. Einen Migräne-Anfall innerhalb weniger Minuten durchbrechen zu können, ist der Beweis dafür, dass wir die Behandlung der Migräne beherrschen, da wir die Gesetzmäßigkeiten ihrer Entstehung verstanden haben und sie offensichtlich ursächlich behandeln können.

Wenn eine Schmerzerkrankung schon soweit fortgeschritten ist, dass Medikamente in allen denkbaren Kombinationen nichts mehr nützen, bedeutet dies, dass die Wirkstoffe nicht mehr ins Innere von Entzündungen vordringen können, aus denen die Schmerzen entstehen.

Wenn auch Akupunktur, physikalische Therapie, Neuraltherapie und alle möglichen alternativen Behandlungsweisen versagen, gibt es nur noch eine Möglichkeit: Die Entzündungen müssen in ihren Zentren getroffen und dort beseitigt werden. Dies ist der derzeit einzig denkbare Weg, chronische Schmerzerkrankungen auszuheilen.

Lidocain ist nach aktuellen wissenschaftlichen Daten das am besten geeignete Werkzeug. Es stoppt die fehlerhafte Signalübertragung aus der Peripherie zum Gehirn, stoppt die Produktion von Entzündungseiweißen und fördert zugleich die Freisetzung von Heilungseiweißen.

Die einmalige Freisetzung von Heilungseiweißen ist noch nicht gleichbedeutend mit Ausheilung. Dafür benötigt der Organismus alters- und krankheitsabhängig ca. drei bis vier Wochen intensiver Behandlung.

Doch was sind schon drei oder vier Wochen gegenüber ein oder zwei Jahrzehnten Migräne-Leiden?

Und was sind schon drei oder vier Wochen Behandlung gegenüber zehn, zwanzig oder dreißig Jahren ohne Schmerzen und Beschwerden nach dem Ende der Migräne?

Nur ein Wimpernschlag!

Gleiche Ursachen – gleiche Behandlung

Was geschieht mit Patienten, die Migräne
und Spannungskopfschmerzen haben?

Da Migräne und Spannungskopfschmerzen gemeinsame pathogenetische (krankheits-erzeugende) Wurzeln haben – nämlich die Beugeunfähigkeit des Genicks – und von daher bei beiden Kopfschmerzformen Entzündungen durch chronische Reizung schmerzleitender Nerven für die Anfalls- und Kopfschmerzentwicklung verantwortlich sind, können wir im Prinzip das gleiche Therapieverfahren für beide zeitgleich anwenden. Unterschiede bestehen nur in einigen Behandlungsdetails.

Für Patienten ergeben sich daraus aber keine spürbaren Unterschiede, auch die Behandlungsdauer bleibt in der Regel gleich. Das Behandlungsergebnis ist ebenfalls dasselbe:

Dauerhafte Schmerz- und Beschwerdefreiheit ohne Medikamente.

Das Schmerz-Therapie-Zentrum Baden-Baden, Klinik für Diagnose und Therapie chronischer Schmerzen und Migräne. Nachhaltig ohne Medikamente und Schmerzmittel!
Das Schmerz-Therapie-Zentrum Baden-Baden, Klinik für Diagnose und Therapie chronischer Schmerzen und Migräne. Nachhaltig ohne Medikamente und Schmerzmittel!

Unterschiede im Detail

Können Patienten, die nur Spannungskopfschmerzen haben, nach der Behandlung bei Ihnen auch mit dauerhafter Schmerz- und Beschwerdefreiheit rechnen?

Für Spannungs-Kopfschmerz-Patienten gelten dieselben Bedingungen wie für Migräne-Patienten. Unterschiede gibt es nur im Detail.

Das heißt: Dieselbe Behandlungsmethode, dieselbe Behandlungstechnik, dieselbe Behandlungsdauer, dasselbe Behandlungsergebnis.

Das „angepasste“ Lidocain

Gibt es Nebenwirkungen?

Wir verwenden für die Behandlung nur Lidocain, das wir auf die besonderen Eigenschaften und Bedürfnisse der entzündungsproduzierenden Nerven angepasst haben. Damit stellen wir sicher, dass keine anderen Nerven „schlafen gelegt“ werden. So können wir im Prinzip ganz ohne Nebenwirkungen behandeln.

Allergische Reaktionen auf Lidocain kommen nur äußerst selten vor, nach Hersteller-Angaben ca. 1 Fall auf 5.000 Behandlungen. Bei uns wurden innerhalb von 28 Jahren insgesamt nur zwei Fälle mit leichter allergischer Symptomatik beobachtet.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Injektionen, bei denen die Injektions-Nadel mehr oder weniger tief ins Gewebe gestochen und das Medikament erst ganz zum Schluss ausgespritzt wird, wird mit unserer neuen Technik hochverdünntes Lidocain von Anfang an vor der Nadel ausgespritzt. Die Nadel gleitet langsam hinterher.

Damit kommt die Nadelspitze mit dem Gewebe gar nicht in Berührung und kann daher auch nicht verletzen, weil Blutgefäße, Nerven und andere Weichteile von der Flüssigkeit zur Seite geschoben werden. Wenig später saugen Muskelgewebe und Nerven das Lidocain auf, sodass die beabsichtigte therapeutische Wirkung schon kurz nach der Injektion eintritt.

Gefäß- oder Nerven-Verletzungen wurden seit der ersten Anwendung des Therapie-Verfahrens im Jahr 1990 zu keinem Zeitpunkt beobachtet. Seit 1990 wurden über 1.800 Schmerz-Patienten damit behandelt.

Die Grenzen der Massage

Wenn Muskelverspannungen eine Rolle spielen.
Sie sprachen von „geschundener Muskulatur“, helfen dann nicht auch Massagen?

Nur im Anfangsstadium der Erkrankung.

Später ist der Muskelstoffwechsel derart gestört, dass Massagen nicht mehr helfen. Stattdessen können sie aber Anfälle direkt auslösen.

Individuell erfolgreich

Wie lang dauert die Therapie, wie oft wird behandelt?

Das ist abhängig vom Lebensalter. Bei Kindern benötigen wir ein bis zwei Wochen, bei Erwachsenen wie bereits angesprochen rund drei bis vier Wochen.

Wir behandeln je nach Indikation zwei bis drei mal am Tag, morgens, gegebenenfalls mittags und abends.

Art und Umfang einzelner Behandlung-Sitzungen sind immer individuell und richten sich nach der aktuellen Befindlichkeit des Patienten sowie den aktuellen Untersuchungs-Ergebnissen.

Therapie und Eigeninitiative

Wie können Sie den Heilungserfolg sicher stellen?

Vom Lidocain weiß man, dass es sowohl die Produktion von Entzündungseiweißen verhindert als auch die Freisetzung von Heilungseiweißen hervorruft und damit selbst maßgeblich zur Heilung beiträgt.

Bei vielen Patienten war die steigende Flut von Anfällen auf Körperhaltungsfehler sowie in zunehmendem Umfang auch auf Ernährungsfehler zurückzuführen. Daher widmen wir diesem Themenkomplex mit Körperschulung und Ernährungsberatung einen großen Teil unserer Zeit.

Durch die laufende Vermittlung und Erklärung der zum Teil sehr komplizierten Zusammenhänge innerhalb unserer Therapie begleitenden Seminare liefern wir die notwendige Motivation, zum Heilungserfolg *** nach besten Kräften selbst beizutragen.

*** „Als Heilung bezeichnet man den biologischen Prozess der Rückbildung einer Erkrankung bzw. einer pathologischen Gewebsveränderung in Richtung des gesunden Ausgangszustands. Der Heilungsvorgang basiert auf körpereigenen Reparaturmechanismen, die durch Maßnahmen eines Therapeuten ermöglicht, unterstützt oder auch beschleunigt werden können.“

(Zitat aus „Deutsche Enzyklopädie“)

Verhaltensänderungen in den Alltag einbauen

Das klingt schon fast nach einem ganzheitlichen Behandlungskonzept

Migräne ist eine Erkrankung, die sich nach unserer Überzeugung und nach vorliegenden klinischen Daten aus dem Alltag eines Patienten heraus entwickelt hat, aus Fehlern, die unbewusst immer wieder begangen wurden, die aber der Organismus der Betroffenen auf Dauer nicht mehr ausgleichen konnte.

Sicher spielen auch spezifische Schwächen einzelner Organe, zum Beispiel Magen oder Darm oder Bindegewebsschwächen oder auch Unfälle in Beruf und Freizeit dabei eine Rolle.

Das kann bis in die frühe Kindheit zurückreichen oder auch Kinder selbst schon betreffen.

Um das Ziel der dauerhaften Schmerz- und Beschwerdefreiheit ohne Einnahme von Medikamenten zu erreichen, ist es daher notwendig, neben verschiedenen gezielten Labor-Untersuchungen zur Aufdeckung eventueller Organschwächen auch alle Winkel des Alltags eines Patienten in Beruf und Freizeit zu durchleuchten, Fehler dort zu erkennen und abzustellen.

Wir verlieren dabei nicht aus den Augen, dass ein
Heilungserfolg *** ohne die ganz speziellen Lidocain-Injektionen niemals zu erreichen wäre. Sie sind und bleiben das Kernstück unserer Behandlung.

Es ist wie bei einem Fischer, der seine Netze flickt, indem er die gerissenen Knoten wieder zusammenbindet. Daher nennen wir unser Behandlungskonzept lieber „vernetzt“. Ganzheitlich ist vielleicht ein zu großes Wort. Aber wenn Sie wollen, können Sie gerne auch ganzheitlich dazu sagen.

*** „Als Heilung bezeichnet man den biologischen Prozess der Rückbildung einer Erkrankung bzw. einer pathologischen Gewebsveränderung in Richtung des gesunden Ausgangszustands. Der Heilungsvorgang basiert auf körpereigenen Reparaturmechanismen, die durch Maßnahmen eines Therapeuten ermöglicht, unterstützt oder auch beschleunigt werden können.“

(Zitat aus „Deutsche Enzyklopädie“)

Am Anfang steht die Schmerz-Analyse

Wie kommt man zu Ihnen?

Man vereinbart einen Termin zu einer Voruntersuchung. Wir nennen sie Schmerz-Analyse. Dafür muss man sich ungefähr einen halben Tag Zeit nehmen.

Zuerst werden spezielle Röntgenaufnahmen in der Radiologie Baden-Baden angefertigt.

Danach kommen die Patienten zu uns.

Hier wird ein vorher ausgefüllter Schmerz-Fragebogen zusammen mit den Ergebnissen der Röntgenaufnahmen mit dem Patienten besprochen und nach einer gezielten klinischen Untersuchung die bestmögliche Behandlung und deren Aussichten eingehend beraten.

Wem wir danach die Behandlung empfehlen, der kann sich auf ein Leben ohne Migräne und ohne Schmerzen und Beschwerden freuen, vor allem aber auch ohne Medikamente.

Verhaltensänderung ist Teil der Nachhaltigkeit

„Nie wieder Migräne“ - ist das nicht trotz alledem ein bisschen sehr hoch gegriffen?

Nein, überhaupt nicht. 94 % unserer Patienten sind nach der Behandlung ohne Medikamente anhaltend schmerz- und beschwerdefrei geblieben.

Das zeigt, dass „Nie wieder Migräne“ nicht Science Fiction ist, sondern Realität und insoweit nichts weiter als das Ergebnis einer streng Ursachen-orientierten Behandlung unter aktiver Mitwirkung hochmotivierter Patienten.

Die Motivation schöpfen unsere Patienten aus dem Erfolg, der sich regelmäßig schon nach wenigen Tagen abzeichnet.

"Nie wieder Migräne" der Bestseller von Dr. med. Klaus Strackharn - Schmerz-Therapie-Zentrum Baden-Baden